Schmuckglossar

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Bajonettverschluss

Zum Verschließen von Schmuckstücken. Der Bajonettverschluss besteht aus zwei runden hohlen Teilen. Diese beiden Teile werden ineinandergeschoben und ein kleiner Haken schnappt dabei in den anderen. Zum Öffnen muss wieder auf den Haken gedrückt werden. Verschiedene Designs lassen selbstgemachten Schmuck glänzen.

 

Bettelarmband, engl. Charm Bracelet

Bettelarmbänder waren früher im ursprünglichen Sinn zusammengebettelte Armbänder. Meistens sind es Gliederkettchen, an die verschiedene Anhänger (oder Charms gehängt werden. Die eingehängten Schmuckaccessoires haben diverse Bedeutungen. Sie dienen als Erinnerungen an Orte mit Wappenzeichen oder an Personen sein. Die Bettel können Liebeszeugnisse (Herz), Glaubenszeichen (Kreuz), Glückbringer (Kleeblatt) oder eine allgemeine Symbolik haben. Auch Buchstaben sind sehr beliebt, wie bei den derzeit sehr modernen italienischen Glücksarmbändern von Cruciani aus Makrameespitze.

 

Binderinge & Spaltringe

Bindringe und Spaltringe werden auch Ösen genannt. Mit den kleinen spreizbaren Metallringen können Schmuckstücke sowie Schmuckaccessoires miteinander verbunden und befestigt werden.

 

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Cabochons

Cabochons sind tropfenförmige, runde oder oval geschliffene Edelsteine, die in eine Fassung mit Anhänger geklebt werden können. Solche Schmuckstücke in Anhängerform bilden echte Rahmen für die schönen Cabochons. Türkis, Amethyst, Hämatit oder Tigerauge glitzernder Kristalle sind einige der Cabochons.

 

Charms

Wechsel-Schmuck. Kleine Anhänger in unterschiedlichen Motiven mit Karabiner. Auf diese Weise können Charms nach Bedarf von der Kette oder vom Armband abgenommen werden. Sie eignen sich beispielsweise sehr schön zur Herstellung eines Bettelarmbands und selbstverständlich von Wechselschmuck.

 

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DIY

Do it Yourself – Bastle Deinen Schmuck selber!

 

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Edelsteine

Edelsteine sind Schmucksteine aus Mineralen, Gesteinen oder Glasschmelzen, die uns die Erde schenkt. Zu diesen Schmucksteinen gehören auch organische Stoffe, wie Bernstein oder Fossilien sowie Perlen, Perlmutt und Korallen aus dem Meer.
In den Schmuckkisten von Lederband-Hamburg gibt es bei den Cabochons Achat, Aquamarin, Amethyst, Hämatit, Jade, Jaspis, Kristall, Labradorit, Tigerauge, Türkis.

 

Endkappen

In die Endkappen werden bei der Schmuckherstellung die kostbaren Bänder, wie Lederbänder geschoben. An den Ösen der Endkappen wird dann der Schmuckverschluss befestigt.

 

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Fädelstifte

Fädelstifte, wie Stäbchen, Nietstifte, Kettelstifte gehören zum Schmuckzubehör und eignen sich zur Schmuckherstellung. Sie sind Hilfsmaterial, um das Schmuckband oder ein Lederband durch eine Perle zu fädeln.

 

Fimo-Perlen

Fimo ist ursprünglich eine Modelliermasse, die hauptsächlich aus PVC und phtahalatfreien Weichmachern besteht. Fimoperlen bestehen aus dem genannten Material und sind schicke Hingucker.

 

Flechten

Eine Knüpftechnik mit mindestens drei Fäden oder Bändern. Die drei Stränge werden abwechselnd kreuzförmig übereinandergelegt und zu einem einzigen Band geflochten.

Beliebt sind bei Mädchen beispielsweise auch geflochtene Haare.

 

Freundschaftsbänder

Als Zeichen der Freundschaft werden gerne von Jugendlichen diese Armbänder aus Wolle oder diversen Garnen geknüpft. In verschiedene Kulturen überreicht man Freundschaftsbänder oder Stoffe zu allen möglichen Anlässen aus Respekt. Beliebte Knoten für Freundschaftsbänder sind das Platting sowie Rippenknoten.

 

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Glasperlen

Perlen aus Glas. Häufig sind die Perlen mundgeblasen. Glas wurde bereits in der Antike hergestellt. Aus dem vielseitigen und bezaubernden Material wird heute alles Mögliche, von Fenstergläsern, über Trinkgläser, Flaschen bis hin zu Schmuck hergestellt und es hat unterschiedliche Zusammensetzungen. Sein Hauptbestandteil ist Siliciumdioxid, das ist Quarzsand. Daneben besteht antikes Glas, wie auch mundgeblasenes Glas für Perlen unter anderem aus Soda, Pottasche und Feldspat. Dieses Gemisch wird in Öfen geschmolzen und dann gezogen und geblasen oder gegossen. Durch Hinzufügen verschiedener Oxide kann das Glas gefärbt werden.

 

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Hakenverschluss

Hakenverschlüsse gehören zu den Schmuckverschlüssen und bestehen in der Regel aus einem s-förmigen Haken und einem Verschluss mit einer runden Öse, durch die der S-Haken geschoben wird.

 

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Karabiner

Der Karabiner ist ein vielseitig eingesetzter Verschluss, bei der Schmuckherstellung, aber auch für verschiedene Sportarten oder für Leinen von Haustieren. Der ösenförmige Karabiner unterschiedlicher Größe hat einen kleinen Haken, mit dem der Verschluss geöffnet und geschlossen werden kann. In der Regel wird der Haken zum Öffnen heruntergezogen und schnappt zu, sobald er losgelassen wird.

 

Knebelverschluss

Der Knebelverschluss für die Schmuckherstellung besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil ist ein großes Rund Oval oder Quadrat. Das zweite Stück ist länglich. Dieses zweite Stück des Verschlusses wird durch die Rundung des Ersten geschoben, um den Knebel zu schließen.

 

Knoten

Knoten werden mithilfe eines Bandes, Seiles oder Taus gemacht, um etwas zu befestigen. Sie können sich mitten im Band befinden oder es werden die Enden miteinander verknotet.

Es gibt unendlich viele Knoten und Knotentechniken, wie beispielsweise diverse Knoten aus der Seefahrt. Zu den Bekanntesten gehören der Achterknoten und der Kreuzknoten.

Sehr bekannt und effektvoll ist der Franziskanerknoten nicht nur am Strick, der das Habit dieser Religiösen zusammenhält, sondern auch an Schmuckbändern.

 

Knüpfen

Knüpfen ist eine textile Verbindungstechnik, und zwar von Seilen, Fäden und Bändern.

Bänder können mit Knoten geknüpft und verknüpft werden. Teppiche werden beispielsweise in Knüpftechnik hergestellt.

 

Kugelkettenverschluss

Kugelkettenverschlüsse sind ovalförmige Verschlüsse. Sie haben auf einer Seite mittig eine runde Öffnung, die sich an den Enden zu einem schmalen Ritz verkleinert. In das Rund werden die kleinen Kugeln von Kugelketten eingehakt.

 

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Lammleder

Das Lederband aus Lammleder wird in der Regel von ausgewachsenen Schafen hergestellt. Wegen der generellen Weichheit wird es aber immer als Lammleder bezeichnet. Die Lammlederbänder bei Lederband-Hamburg sind ovalförmig zusammengefasst und längs des Randes gesäumt.

 

Lava

Lava ist ein Gestein, das sich beim Erkalten von Magma bei einem Vulkanausbruch bildet. Die Oberfläche hat zahlreiche kleine Luftlöcher und gibt dem Gestein ein gesprenkeltes Aussehen.

 

Loom-Armband

Loom-Armbänder bestehen aus zahlreichen kleinen Schmuckgummibändern. Daraus werden im Fischgrätenmuster Armbänder geknotet.

 

Leder

Leder wird aus verschiedenen Tierhäuten, wie Kuh, Ziege, Lamm oder von Wildtieren (Wildschwein, Reh, Hirsch) zur Herstellung von Kleidung oder Schmuck hergestellt. Die äußere glatte Fläche ist die Papillarschicht und wird als Narbenseite bezeichnet. Die innere grobfasrige Seite ist die Retikularseite und damit kann Veloursleder gemacht werden.

Die Herstellung von Leder erfolgt durch Gerbung, die je nach haut unterschiedlich ausfallen kann.

Bereits in der Urzeit benutzten die Menschen Tierhäute zur Bekleidung. Im Laufe der Geschichte war es unterschiedlich wichtig. Je nach Wert des Leders oder der Felle (Leder mit dem Pelz des Tieres) war es eine bedeutende Prestigekleidung.

Lederband gibt es als schmale Rundriemen und Lederschnüre, gesäumtes Lederband, geflochtenes Lederband sowie Flachriemen. Lederbänder können miteinander kombiniert werden: Nebeneinandergelegt, geflochten oder geknotet. Es bietet sich zum Auffädeln von Perlen, Slidern, Großlochperlen.

 

Lederband

Flachriemen: Flache Lederriemen in unterschiedlicher breite, aus reinem Leder, mit gefärbtem Fell, mit Nuten oder geflochten.

Leder rund geflochten: Geflochtene Lederbänder von 3mm bis 8mm.

Leder rund gesäumt: Am Längsrand zusammengefasst und mit einem Faden zugenäht. Von 2,5mm bis 8mm Dicke.

 

Lederpflege

Einige Tipps, damit Du lange Freude an Deinem selbst gebastelten Schmuck hast!

Mit Vorfreude hast Du auf Dein Paket mit den Bastelmaterialien für Deine individuellen Schmuckstücke gewartet. Jetzt hältst Du es mit den neuen Lederbändern von Lederband-Hamburg.de in der Hand und öffnest es gespannt. Wir hoffen, dass alles Deinen Erwartungen entspricht. Beim Basteln wünschen wir Dir viel Spaß und Freude mit den schönen Lederbändern, den anderen Bändern, Anhängern, Charms und Perlen.

Das Team von Lederband-Hamburg kannst Du bei Fragen jederzeit kontaktieren. Das Team von Anna Upleger steht Dir sogar mit Ideen zum Gestalten von einzigartigen Schmuckstücken jederzeit zur Verfügung.

An dieser Stelle möchten wir Dir eine kurze Information zur Pflege der Lederbänder geben, damit Du lange Freude an den hochwertigen Schmuckmaterialien hast.

Die Färbung und der natürliche Lederschutz genügen eigentlich als Schutz aus.

Falls Du es möchtest oder falls Deine Lederbänder einmal nass geworden sind, kannst Du sie sehr sparsam mit einer farblosen Bienenwachscreme einreiben. Du solltest jedoch wissen, dass das Bienenwachs das Leder leicht nachdunkelt.

Aber wie gesagt, bleiben die Bänder auch so lange in ihrer Trendfarbe und Geschmeidigkeit erhalten. Du musst sie nur immer vor Wasser schützen, sonst dunkeln sie stark nach und werden hart. Also kein Schwimmbad und keine Saune für diesen Schmuck. Wenn ein Armband mal vom Regen nass wird oder beim Händewaschen, kannst Du es schnell abtrocknen.

Falls einmal ein Fleck auf ein Lederband kommt, kannst Du ihn mit einem leicht feuchten Tuch (nur mit Wasser) so schnell wie möglich abputzen.

Nach diesen kurzen Vorarbeiten: Viel Spaß beim Entwerfen, Basteln und Fädeln von individuellen Schmuckstücken!

 

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Makramee

Makramee ist eine Knüpftechnik, die aus dem Orient kommt. Stoffe, Textilien sowie beispielsweise Gürtel werden in dieser Handarbeit kunstvoll hergestellt. Diese Technik kam mit den Kreuzrittern und Mauren über Spanien nach Europa und war zeitweilig eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Sowohl Lederriemen als auch Satin sind hervorragende Materialien für diese Kunstfertigkeit.

 

Mesh-Schlauch

Luftdurchlässiges Texil-Netzgewebe. Das schlauchförmige Gewebe kann geknotet werden oder mit Anhängern verziert werden.

 

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Nieten

Nieten sind Metallteile aus Kupfer, Messing, Aluminium oder Stahl. Mittels vorgefertigter Bohrungen, durch die die Nietteile gefügt werden, können beispielsweise bei Konstruktionen, wie Brücken, Metalle miteinander verbunden werden. Diese Technik ist schon seit der Bronzezeit zu finden.

Niete wurden seit alters her bis heute auch als Schmuckniete an Gürteln, Schnüren, Schuhen oder Kleidungsstücken als Zierniete verwendet, wie bei unseren Flachriemen.

Nappaleder

Der Name Nappaleder kommt vom berühmten Napa Valley in den USA. Es handelt sich dabei um vollnarbiges sowie weiches Glattleder aus unterschiedlichen Tierhäuten. Dieses außergewöhnlich weiche Leder wird narbenseitig verarbeitet und gegerbt. Ursprünglich war das weiche Leder für Bekleidungs- und Handschuhleder gedacht. Heute ist der Ausdruck Nappa ein Zeichen für besonders angenehme und weiche Qualität.

 

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Paracord

Feine Seile oder Taue mit einem Nylon-Mantel, der einen Nylon Kern umgibt. Sein ursprünglicher Einsatz waren die Fangleinen der amerikanischen Fallschirme im Zweiten Weltkrieg. Heute ist dieses vielseitig benutzte Material in Sport und Alltag beliebt, weil es so praktisch und haltbar ist. Gerne werden damit auch Armbänder, Lanyards oder anderer Schmuck in Handarbeit geknüpft.

 

Paracordknoten

Es sind zahlreiche Knotentechniken, die beispielsweise dem Makame entlehnt sind, fürs Basteln mit Paracord gestaltet worden.

 

Perlen

Runde Schmuck-Kügelchen unterschiedlicher Größe und aus unterschiedlichen Materialien, wie Holz, Glas, Kristall, Metall, Fimo, Edelstein, Perlmutt mit kleinem Loch zum Auffädeln.

 

Perlmutt

Perlmutt ist die innere glänzende Schicht in Muscheln und Schalentieren. Mit diesem Material aus Kalciumkarbonat und organischer Materie schützen sie sich vor Feinden. Perlmutt besteht aus mehreren Schichten, die das einfallende Licht unterschiedlich widerspiegeln und so scheint es je nach Lichteinfall unterschiedlich zu schimmern. Wegen dieser irisierenden Eigenschaft in allen Regenbogenfarben, wird es gern für Schmuck benutzt, zum Beispiel zur Beschichtung von Perlen. Die Farben unterscheiden sich nach Herkunftsgebiet und Art.

 

PVC-Band

Langes Band aus PVC-Material zum Basteln. Der amorphe thermoplastische Kunststoff, Polyvinylchlorid, wird erst durch verschiedene Stoffe und Stabilisatoren weich und formbar.

 

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Quasten

Ein hängendes Bündel von Fäden oder Borten, das als Zierde an Kleidung oder früher an Uniformen diente. Die Quaste wird bei Lederband-Hamburg selbstständiges Schmuckelement, wie ein Anhänger.

 

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Satin

Satin ist der arabische Name Saytoun von Saitun einer chinesischen Hafenstadt. Von dort wurden leuchtende Stoffe importiert. Satinstoff wird nach einer besonderen Webtechnik, der Atlasbindung gewebt. Das macht dem Stoff seinen besonderen Glanz. Bei der Atlasbindung liegen oben wenigstens drei Schussfäden parallel nebeneinander, während auf der Rückseite entsprechend viele Kettfäden nebeneinanderliegen.

Aus diesem wunderschönen Material gibt es bei Lederband-Hamburg schmale Schmuckbänder und Kordeln.

 

Scoubidou

Scoubidou ist eine Art Knüpftechnik, bei der vier Fäden nacheinander übereinander gelegt werden und der Vierte, immer unter den Ersten geschoben wird. So entsteht immer eine Reihe und man beginnt von vorn. Meistens werden dafür PVC-Bänder benutzt und es entstehen daraus Schlüsselanhänger.

In den 1980er Jahren kam diese Basteltechnik aus Frankreich übers Saarland nach Deutschland. Angeblich stammt der Name von einem gleichnamigen Chanson des französischen Sängers Sacha Distel, zu dem seine Fans Flechtwerke aus Gitarrensaiten trugen.

 

Segeltau

Ähnlich wie Paracord. Seile und Tampen verschiedener Dicke, die sich beim Segeln und diversen Sportarten durchgesetzt haben. Der innere Kern besteht aus Dyneema und der äußere abriebfeste Mantel aus Nylon.

 

Shamballa

Shamballa-Armbänder sind Makame geflochtene Perlenarmbänder. Die Perlen sind dabei häufig aus Edelsteinen. Sie sind, unter anderem durch die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, sowie andere berühmte Persönlichkeiten als Glücksbringer sehr beliebt.

Im tibetisch-buddhistischen Glauben ist Shamballa ein sagenumwobenes Königreich. Es soll eine wunderschöne Traumwelt sein, wo alles rein ist.

 

Slider

Slider sind Schiebeperlen. Die Öffnung dieser Perlen ist eher länglich und so weit, dass sie auf breitere Schmuckbänder geschoben werden kann. Dadurch, dass sie relativ groß sind, bestehen sie häufig aus verschiedenen Motiven, wie Buchstaben, Sternen, Herzen, geometrischen Formen.

 

Strass-Steine

Strass-Steine sind facettenreich geschliffene transparente Schmucksteine. Der Glanz und die Oberflächenstreuung der klitzekleinen Steinchen nähern sich dem Glanz von Diamanten. Dieser Glitzereffekt entsteht durch den Schliff und die Vielzahl an kleinen Steinen. Es werden nämlich zahlreiche Strass-Steine in Handarbeit in Perlen, Anhängern, Charms oder Slidern zu einzigartigen Schmuckstücken zusammengesetzt. Dabei kann sich eine Perle mit über 50 edlen Steinen schmücken. Mit diesen modischen Perlen können schicke Armbänder oder Colliers gebastelt werden.

 

Stopper-Beads

Stopper-Beads ist der englische Begriff für Großlochperlen. Wunderschöne Perlen aus diversen Materialien mit einem extrabreiten Loch zum Auffädeln an breiteren Bändern.

 

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Verbinder

Schmuckaccessoires, die als Hingucker, zwei Enden eines Bandes miteinander verbinden.

 

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Webband

Weben ist eine alte Handwerkstechnik. Nebeneinanderliegende Fäden werden von einem Querfaden abwechselnd über und unter die parallelen Fäden geschoben. Immer wieder hin und her. Dabei entstehen Stoffe für Kleidung, Teppiche, Tischdecken und vieles mehr. Webband bei Lederband-Hamburg ist schmal und lang und dient zur Schmuckherstellung oder als Accessoire. Auch das Ethnoband ist kunstvoll gewebt.

 

Wickelarmband

Ein Wickelarmband, ist ein Armband, das mindestens zweimal, meistens aber häufiger um das Handgelenk gewickelt wird. Es kann dabei aus verschiedenen Bändern bestehen, die von Verbindern zusammengefasst werden. Selbstverständlich kann es auch mit Anhängern sowie mit unterschiedlichen Perlen geschmückt sein.

 

Wunscharmbänder

Ursprünglich kommen Wunscharmbänder aus Brasilien. Man sagt, dass drei Wünschen in Erfüllung gehen, wenn Dir jemand ein Armband mit drei Knoten schenkt und schließt. Die Wünsche gehen erst in Erfüllung, wenn das Armband ganz von allein wieder abfällt. Ein Wunscharmband kann schlicht nur drei schicke Knoten haben. Es können auch Perlen als Glückssymbole aufgefädelt werden. Auf Satinband können beispielsweise die drei Wünsche geschrieben werden.

 

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Zierringe

Ringe, aus Metall oder Edelstein, die zur Herstellung von Schmuck tolle Akzente setzen. Dort können auch mehrere Bänder durchgeführt werden.

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